Eine brache Fläche oder Wiese in einen grünenden, blühenden Garten zu verwandeln oder einen bereits bestehenden Garten zu verjüngen, zu erweitern oder umzugestalten, ist für viele Menschen eine reizvolle Herausforderung. Man benötigt dazu Kenntnisse in den unterschiedlichsten Bereichen.

Über tausend Jahren ist der Mensch dabei, Teile der Natur zu formen, daß Bereiche entstehen, die dem Nahrungsanbau dienen, der Erholung und Meditation oder das allgemeine tägliche Lebensumfeld aufwerten.

Es gibt die alte Kultur der chinesischen Gärten, die Klostergärten im mittelalterlichen Europa, die Cottagegärten des englischen Bürgertums, barocke Gartenanlagen als Umrahmung herrlicher französischer Schlösser, malerisch gestaltete Landschaftsparks und klare Nutzgärten und Blumenwiesen einheimischer Bauern.

Welche der vielen Ausprägungen man auch bevorzugt: es gibt grundlegende Gemeinsamkeiten der Gartengestaltung. Auf einige von ihnen soll hier eingegangen werden.