Durch den gezielten Einsatz bestimmter Gehölze und Stauden und deren Anordnung kann eine Fläche eine erhebliche optische Tiefe erhalten.

Höhenstaffelungen, Hintergrundbepflanzung und Beetformen sind Werkzeuge der Gartengestaltung, die aus einem einfachen Grundstück eine Spielwiese für Licht und Schatten werden lassen.

Bepflanzte Hügel oder Hochbeete, einzelne hohe Pflanzen in einem Steingarten, gewundene Wege sowie der Einsatz von Mauern, Hecken und Rankbögen erzeugen beim Betrachter einen abwechslungsreichen Eindruck voller Spannung, die sich in farbhomogenen Pflanzungen oder harmonierenden Blattformen wieder löst.

Die so entstehenden Kontraste zwischen Architektur und Natur, hart und weich, hell und dunkel, einfach und kompliziert spiegeln den Reichtum der Natur auf engstem Raum wider.